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	<title>Online-Betrug Archives - Firmen.info</title>
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	<title>Online-Betrug Archives - Firmen.info</title>
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		<title>Betrugsschäden bis 25.000 Euro pro Bestellung: Was Online-Händlern in Österreich droht</title>
		<link>https://firmen.info/online-betrug-haendler-oesterreich-deutschland-risiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sarah Blümlinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2026 09:43:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KMUs]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsverband]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Betrug]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder zweite österreichische Online-Shop meldet mehr Betrugsfälle als im Vorjahr, in Deutschland sind bereits 93 % der Händler betroffen.</p>
<p>The post <a href="https://firmen.info/online-betrug-haendler-oesterreich-deutschland-risiko/">Betrugsschäden bis 25.000 Euro pro Bestellung: Was Online-Händlern in Österreich droht</a> appeared first on <a href="https://firmen.info">Firmen.info</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich waren bereits <strong>64&nbsp;%</strong> der Online-Shops von Betrug oder Betrugsversuchen betroffen. Das geht aus einer Studie des Handelsverbands hervor, die 99 heimische und 76 deutsche Online-Händler befragte. Besonders der Vergleich mit Deutschland zeigt, in welche Richtung sich die Lage für österreichische Händler entwickeln könnte.</p>
<p>Nach Angaben des Handelsverbands stellt rund jedes zweite befragte österreichische Unternehmen (46&nbsp;%) im Vergleich zum Vorjahr mehr Betrugsfälle fest. Für Kunden bedeutet das strengere Prüfungen bei Bestellungen, etwa bei Adress- oder Zahlungsdaten.</p>
<p>Für Beschäftigte im Kundenservice und in der Logistik steigt der Aufwand, weil Streitfälle rund um Warenerhalt und manipulierte Namens- oder Adressdaten laut Handelsverband zu den größten Herausforderungen zählen.</p>
<h2>93 Prozent der deutschen Händler sind bereits betroffen</h2>
<p>In Deutschland waren laut Handelsverband bereits 93&nbsp;% der befragten E-Commerce-Händler von Betrugsfällen betroffen, deutlich mehr als in Österreich. Auch bei einzelnen Betrugsformen liegt Deutschland klar vorn: 56&nbsp;% der deutschen Händler berichten von Account-Takeover-Fällen, bei denen Betrüger fremde Kundenkonten übernehmen und missbräuchlich nutzen. In Österreich nennen bislang 17&nbsp;% der Händler diese Betrugsform.</p>
<p>Identitätsbetrug ist in Deutschland mit 75&nbsp;% der häufigste genannte Betrugstyp. Für österreichische Händler, Zahlungsdienstleister und Logistikpartner liefert das einen Hinweis darauf, welche Betrugsformen in den kommenden Jahren zunehmen könnten, wenn sich das Muster aus Deutschland wiederholt.</p>
<h2>Einzelne Betrugsfälle kosten bis zu 25.000 Euro</h2>
<p>Die finanziellen Folgen einzelner Betrugsfälle sind für österreichische Online-Händler bereits spürbar. Der Handelsverband beziffert die Verluste einzelner Fälle auf über <strong>10.000 Euro</strong> je Bestellung, in Ausnahmefällen habe die Schadenshöhe sogar <strong>25.000 Euro</strong> überschritten. Für Geschäftspartner wie Zahlungsdienstleister oder Versandunternehmen bedeutet das ein wachsendes Risiko bei größeren Bestellungen.</p>
<p>Darüber hinaus gibt jeder zehnte österreichische Online-Händler laut Handelsverband an, jährlich Schäden in Höhe von 50.000 bis 100.000 Euro zu verzeichnen. Diese Größenordnung trifft vor allem mittlere und größere Shops, die hohe Bestellmengen abwickeln.</p>
<h2>Die Hälfte der Händler rüstet bereits auf</h2>
<p>Nicht alle Händler reagieren gleich auf die steigenden Risiken. Laut Handelsverband setzen bereits 50&nbsp;% der österreichischen Online-Händler Maßnahmen zur Betrugserkennung ein. Weitere 17&nbsp;% planen laut Handelsverband entsprechende Investitionen in den kommenden Jahren.</p>
<h2>Was das für Kunden und Partner in Österreich bedeutet</h2>
<p>Für Kunden heißt das wachsende Risiko häufigere Identitätsprüfungen beim Bestellvorgang und mehr Rückfragen bei ungewöhnlichen Adress- oder Zahlungsangaben. Geschäftspartner wie Zahlungsdienstleister und Logistikunternehmen müssen sich laut Handelsverband darauf einstellen, dass Streitfälle rund um Warenerhalt und Identitätsmissbrauch in Österreich zu den größten Herausforderungen im Online-Handel zählen.</p>
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