Skydance hat die Übernahme von Warner Bros. Discovery abgeschlossen. Der Deal hat ein Transaktionsvolumen von 110 Milliarden Dollar und zählt damit zu den größten in der Geschichte Hollywoods.
Deal besiegelt
Mit dem Abschluss gehört der Medienkonzern Warner Bros. Discovery künftig zu Skydance. Zu dem Unternehmen zählen neben dem Filmstudio auch die Nachrichtensender CNN und CBS.
Folgen für CNN und CBS
Für die Genehmigung musste Skydance-Chef David Ellison einer Auflage zustimmen: Es entsteht ein eigenes redaktionelles Aufsichtsgremium für CNN und CBS. Damit soll die journalistische Unabhängigkeit der beiden Sender unter dem neuen Eigentümer gesichert bleiben. Zuvor waren Bedenken laut geworden, ob die redaktionelle Eigenständigkeit der Nachrichtensender unter dem neuen Besitzer erhalten bleibt.
Warum Skydance handelt
Hinter dem Zusammenschluss steht der Druck auf die etablierte Medienbranche. Die Zahl der Kabel-TV-Abonnements sinkt, zugleich treiben teure Investitionen ins Streaming-Geschäft die Kosten in die Höhe. Für Warner Bros. Discovery bietet die Übernahme durch Skydance damit einen neuen Kapitalgeber in einem Markt, der sich weiter konsolidiert.
Reaktionen auf den Deal
US-Präsident Donald Trump äußerte sich zustimmend zu dem Deal.
Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.








